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Zwei Tage Power und Genuss im Skiparadies

Zwei Tage in Aspen sinnvoll nutzen. - Foto: Aspen Skiing Company Zwei Tage in Aspen sinnvoll nutzen. - Foto: Aspen Skiing Company

Zwei Tage – eindeutig viel zu kurz, um die Fülle an Dingen, die es in Aspen Snowmass zu erleben gibt, wirklich auszukosten. Wer’s aber tatsächlich nur auf einen Kurzbesuch in das legendäre Skiparadies schafft, der sollte die knappe Zeit unbedingt für die nachfolgenden Highlights nutzen:

TAG 1
Der erste auf dem Berg sein: Der frühe Vogel fängt den Wurm und das völlig kostenlos! First Tracks nennt sich das Angebot, bei dem diejenigen, die sich am Vorabend am schnellsten anmelden, gemeinsam mit den Ski- und Snowboard-Schulen von Aspen morgens als erste, noch bevor die Lifte öffnen, auf frisch präparierten Pisten talwärts gleiten können. Ein fantastisches Gefühl, insbesondere an einem perfekten Pulverschnee-Tag.
Frühstück bei Bonnie’s: Das Lokal am Aspen Mountain ist nicht nur berühmt für seine große, über zwei Ebenen verteilte Terrasse, die im Frühjahr regelmäßig aus allen Nähten platzt. Hier gibt es auch die besten Oatmeal-Pancakes und Omelettes zum Frühstück.
Skifahren am Aspen Mountain: Der Berg gilt bei Skifahrern weltweit als Klassiker, ist legendär für sein Treeskiing und die perfekten Hangneigungen – vor allem bei einem frischen Tiefschneetag. Das Terrain ist abwechslungsreich mit Steilhängen, Buckeln und herrlich langen Abfahrten – den Ort Aspen immer im Blick. Insider Tipp: Zwischen den Espen Bäumen verstecken sich die legendären Schreine von Elvis Prestley & Co. Einfach die On Mountain Ambassadors oder das nette Liftpersonal fragen.
Einkehrschwung in der Champagner-Bar: „The Oasis“ nennt sich die mobile Champagner-Bar, die das Hotel The Little Nell von Freitag bis Sonntag am Aspen Mountain betreibt. Die Pop Up Bar lädt vor toller Kulisse auf einen spritzigen Schluck Veuve Clicquot und Kaviar ein. Wo genau diese einzigartige Drive-In Bar am Berg aufgebaut wird, wird wöchentlich via Twitter (@TheLittleNell) kommuniziert. Zu übersehen ist sie jedenfalls nicht: Mit ihren orangefarbenen Sonnenschirmen, Loungestühlen, einer solarbetriebenen Musikanlage und anderen augenfälligen Features hebt sie sich vom weißen Pulverschnee ab.
Après-Ski in der Ajax Tavern: Nur wenige Schritte von der Silver Queen Gondola entfernt serviert die Ajax Tavern Champagner und Trüffel-Fritten. Von der zweifelsohne schönsten Terrasse im ganzen Tal haben Gäste einen einzigartigen Blick auf die Skifahrer am Aspen Mountain – und das unter der wärmenden Sonne Colorados.
Abendessen im element 47: Das Restaurant im The Little Nell, einem von nur 16 Fünf-Sterne-, Five-Diamond-Hotels der USA, wurde 2012 komplett neu gestaltet und hat sich spezialisiert auf amerikanische Küche mit internationalen Einflüssen, wobei großer Wert auf Nachhaltigkeit und saisonalen Bezug gelegt wird. Tipp: Der Weinkeller ist legendär.

TAG 2
Frühstück im Jour de Fete: Bevor’s auf die Piste geht, bietet sich ein kurzer Stopp im Café Jour de Fete an auf ein schnelles Croissant oder einen Frühstücks-Burrito.
Fußmarsch zur Highland Bowl: Nach einer kurzen, kostenlosen Fahrt mit der Pistenraupe, dauert der Marsch noch rund 45 Minuten bis zum Gipfel der Highland Bowl in den Aspen Highlands. Die Belohnung: mehr als 65 Hektar an ausgewiesenem Tiefschnee-Gelände. Vom 3 777 Meter (!) hohen Gipfel aus können die Ski- und Snowboardfahrer über die breiten, langen Steilhänge der Highland Bowl gleiten – direkt wieder zum Sessellift Temerity.
Mittagessen im Cloud Nine Alpine Bistro: Direkt unterhalb des Cloud-Nine-Lifts in Aspen Highlands tischt diese kleine, gemütliche Hütte – im übrigen eines der besten Bergrestaurants in Aspen Snowmass – köstliche alpine Spezialitäten auf, darunter Wildgerichte, Kaiserschmarrn und Fondue. Nicht zu vergessen die einzigartige Aprés Ski Stimmung. Hier wird direkt nach dem Lunch mit Skischuhen auf den alten Holzbrettern der Terrasse getanzt – vor der Kulisse der Maroon Bells.
Ausflug zum Pine Creek Cookhouse: Ein weiterer Tipp ist eine Schlittenfahrt ins rund 18 Kilometer von Aspen entfernte Pine Creek Cookhouse in Ashcroft – vorbei an alten Silberminenhütten geht es immer weiter in das imposante Tal der Elk Mountains. Vor malerischer Bergkulisse lockt hier – mitten in den Rocky Mountains – alpine Gourmetküche in edlem Blockhütten-Ambiente. Sportlich Ambitionierte können die Tour auch per Langlaufskier absolvieren.

KULTURELLE ALTERNATIVEN

Das NEUE Aspen Art Museum: Der von Pritzker-Preisträger Shigeru Ban gestaltete, über 3.000 Quadratmeter große Neubau des Aspen Art Museum wurde im August 2014, im 35. Jahr des Bestehens der Institution, eröffnet – am neuen Standort mitten in Aspen Downtown. Besonders sehenswert ist der Skulpturgarten auf dem Dach mit eindrucksvollem Blick. Die Ausstellungsfläche umfasst insgesamt rund 1.600 Quadratmeter. Der Eintritt ist frei.
ACES: Das Aspen Center for Environmental Studies bietet vom Gipfel des Aspen Mountain aus kostenlose 45-minütige Führungen entlang des Richmond Ridge an – mit und ohne Schneeschuhe. Teilnehmer erfahren dabei Wissenswertes zu den Bäumen, Vögeln und Tieren, die dort heimisch sind – und können ganz nebenbei noch das Bergpanorama und die Stille abseits der Pisten genießen.

Weitere Informationen zum Wintersportangebot in Aspen/Snowmass finden Interessierte online auf: www.aspensnowmass.com

(uschi liebl pr)

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