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Wie die Einheimischen – Princess Cruises sorgt auf Alaska-Kreuzfahrten für noch mehr Authentizität

CoralPrincess in Alaska. - Foto: Princess Cruises CoralPrincess in Alaska. - Foto: Princess Cruises

Princess Cruises (www.princesscruises.de) will auf den Alaska-Kreuzfahrten der Reederei verstärkt die Besonderheiten der Region an Bord holen und damit für noch mehr Authentizität auf den Reisen sorgen. So präsentiert der Luxusanbieter in der kommenden Saison (Mai bis September) eine Reihe außergewöhnlicher Angebote und Aktivitäten, die die Passagiere die Destination noch intensiver erleben lassen.

Neue Erfahrungen sollen die Gäste dabei insbesondere in den Bereichen Kulinarik und Kultur machen. Unter dem Motto „Eat like a local“ stehen regionale Spezialitäten auf der Speisekarte, die hier vor allem aus dem Meer kommen.

Um die besonderen Lebensumstände der Einheimischen geht es bei „Learn from the locals“. So berichten Krabbenfischer oder Holzfäller über ihren kräftezehrenden Job in der Beringsee bzw. den Wäldern Alaskas. Neben Axt-Wurf-Wettbewerben für die Großen gibt es auch kurzweilige „Ranger-Programme“ und Gold-Waschen für die jüngeren Gäste an Bord.

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Dass man in den Weiten Alaskas auch feiern kann („Celebrate like a local“), stellt das Klondike-Festival unter Beweis. Dabei werden an Bord traditionelle Spiele und Tänze präsentiert. Höhepunkt ist die Mittsommernacht-Deckparty, die von der nicht untergehenden Sonne ins rechte Licht gesetzt wird.

Princess Cruises ist im kommenden Sommer mit sieben der 18 zur Flotte gehörenden Schiffe im hohen Norden des amerikanischen Kontinents unterwegs. Damit offeriert die Reederei eines der größten Alaska-Angebote auf dem Kreuzfahrtenmarkt. Insgesamt stehen nicht weniger als 120 Abfahrten auf dem Programm. Besonders beliebt sind dabei die so genannten Cruisetours, eine Kombination aus Kreuzfahrt und mehrtägigen Landprogrammen mit Aufenthalt in komfortablen Lodges. Starthäfen sind San Francisco, Seattle, Vancouver sowie Whittier (Anchorage).

(IAM)

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