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Highlights in Alaska

Mit dem Kreuzfahrtschiff Alaska entdecken. - Foto: Brian Adams/State of Alaska, Department of Commerce, Community and Economic Development Mit dem Kreuzfahrtschiff Alaska entdecken. - Foto: Brian Adams/State of Alaska, Department of Commerce, Community and Economic Development

Die französische Luxus-Kreuzfahrtlinie PONANT mit Kurs auf Alaska

Die französische Luxus-Kreuzfahrtlinie PONANT erweitert ihr Angebot um Alaskas Ostküste und die Inside Passage. Seit 15 Jahren befindet sich PONANT, die einzige französische Kreuzfahrtlinie, in der ersten Linie der Polar-Kreuzfahrten, 2015 wird jetzt auch Alaska zum Angebot dazukommen. PONANT bietet ihren Gästen unvergleichlichen Luxus gepaart mit langjähriger Erfahrung mit Polar-Kreuzfahrten. Die Alaska Kreuzfahrten werden die Reisenden auf die Spuren der Goldrausch-Pioniere bringen. Die Gäste können aus zwei neuen Kreuzfahrt-Typen wählen, die zwischen 7 und 14 Tagen dauern und reizvolle Häfen wie Haines oder Skagway anlaufen. Gäste an Bord der PONANT Schiffe in Alaska können viele Annehmlichkeiten genießen, darunter die Auswahl aus 132 luxuriösen Prunkzimmern oder Suiten einschließlich dem ganz speziellen Deck 6, auf dem es 13 geräumige Suiten gibt und einen 24-Stunden Butler-Service. Es gibt zwei Restaurants an Bord, einen vollausgestatteten SOTHYS™ Spa-Bereich, eine Anlaufstelle für Ausflüge, eine Flotte von Zodiac-Beibooten mit Satelliten-Navigation für Expeditionen, einen Außenpool mit Bar, eine Aussichtsterrasse neben der innenliegenden Bar und der Lounge, eine Bibliothek, eine medizinische Station und vieles mehr.

Die „In the Wake of Pioneers“ Kreuzfahrten werden den Gästen die Geschichte der Last Frontier näherbringen durch das Entdecken von historischen Sehenswürdigkeiten, Natur, Tieren und der Ureinwohner-Kultur Alaskas.

Die „Five-Star Expedition“ Kreuzfahrten bringen die Reisenden von Alaska in die Polarregionen Russlands. Dabei gibt es ausgedehnte naturkundliche Ausflüge mit den Beibooten, auf denen die Gäste ganz nah an Eisbären, Karibus, Papageientaucher oder andere Wildtiere herankommen. Diese Programme ermöglichen es den Besuchern auch, die Ureinwohner-Kulturen der Tlingit und Haida kennenzulernen.

Die all-inclusive Preise von PONANT beinhalten alle Mahlzeiten, freie Getränke, Trinkgelder, Hafengebühren, Steuern und sonstige Gebühren. Einzelne Touren beinhalten auch den Hin- und den Rückflug . 2015 stehen den Gästen sechs verschiedene Reisepläne und neun verschiedene Abfahrtstage zur Auswahl. Die Ziele sind die Inside Passage oder das arktische Russland.

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100 Jahre Anchorage: Veranstaltungen, die man nicht verpassen sollte

Anchorage, eine der nördlichsten Städte der Welt, begeht ihren einhundertsten Geburtstag mit Veranstaltungen und Feiern das ganze Jahr 2015 hindurch. Die größte Stadt Alaskas begann als eine Ansammlung von Zelten im Jahr 1915. Da ihre Lage wichtig wurde als Transportknotenpunkt für die Goldfelder im Norden begann die Stadt zu wachsen. In den 1930er Jahren kamen durch eine verstärkte Militär-Präsenz sogar noch mehr Menschen nach Anchorage. Die Stadt wuchs weiter und verschmolz 1975 mit Nachbargemeinden zu einer der größten Städte des Landes. Besucher können zusammen mit den Einwohnern Alaskas diesem bemerkenswerten Ort Tribut zollen und dabei die Kultur und die Menschen, die zum Erfolg dieser größten Stadt Alaskas beitrugen, im Auge behalten. Die Stadt bietet nicht nur Annehmlichkeiten wie gehobene Speiserestaurants, Museen und Theater, sondern auch eine Fülle von Abenteuern in der Wildnis auf Spitzenniveau, wie Skifahren, Wandern, Fahrradfahren, Kajakfahren, Eisklettern, Gletschertrekking und vieles mehr.

Ein Blick auf Downtown Anchorage. - Foto: State of Alaska/Frank Falvin

Ein Blick auf Downtown Anchorage. – Foto: State of Alaska/Frank Falvin

Besuchern wird empfohlen die folgenden Veranstaltungen im Jahr 2015 im Auge zu behalten:

  • Im Frühjahr und Sommer zeigt das Anchorage Museum die Ausstellung „Arctic Ambitions: Captain Cook and the Northwest Passage“. Als der wichtigste britische Entdecker des 18. Jahrhunderts umsegelte James Cook zweimal die Welt, bevor er die Gewässer erforschte, die heute Anchorage flankieren. Die Ausstellung „City Limits“ erzählt die Geschichte von Anchorage – von den Dena’ina Ureinwohnern bis zur Konstruktion der Alaska Railroad und von der kleinen Zeltstadt bis zur urbanen Stadt – durch Gegenstände, Kunsthandwerk und Fotografien aus den umfangreichen Beständen des Museums. (http://bit.ly/18Xugor)
  • Cyrano’s Theatre Company, ein Theater mit 100 Sitzplätzen, führt in jedem Sommermonat ein anderes Stück auf. Die Themen sucht man sich aus der Geschichte von Anchorage. Lokale Dramatiker bringen die Geschichten in die richtige Form und prominente Historiker und Autoren aus Anchorage helfen als Berater mit dem nötigen Auge für geschichtliche Genauigkeit. Zehn „living newspaper“ Stücke zeigen die Schlagzeilen und die Geschichten aus vergangenen Zeiten, die Persönlichkeiten, die Alaska geprägt haben, Familiendynastien aus Anchorage, authentische Musik aus der Vergangenheit und Filmclips. Man kann sich im Cyrano’s in eine andere Zeit versetzen lassen von 2. Juli bis 3. September 2015. (http://bit.ly/1y7d85d)
  • Das Anchorage Tent City Festival wird am 25. und 26. Juli abgehalten, um an die Zeltstadt zu erinnern, die die Keimzelle der heutigen Stadt war. Es gibt Pläne für ein Nachspielen des historischen Tent City Lease Sale vom 10. Juli 1915 im Stile eines großen Picknicks auf dem Delaney Park Strip in der Innenstadt. Das Fest soll örtliche Speisen und Getränke, Gastgeschenke, Spiele für die ganze Familie, live Musik und Bühnenshows beinhalten. (http://bit.ly/1btHtX3)
  • Der Friedhof Anchorage Memorial Park Cemetery wird eine Spezialausgabe seiner populären jährlichen Veranstaltung „Stories at the Cemetery“ aufführen, wo kostümierte Schauspieler biografische Geschichten an Gräbern präsentieren. Die Organisatoren begehen die Einhundertjahr-Feier mit den Portraits von 15 berühmten Gründern, emsigen Persönlichkeiten und von jeher stadtbekannten Bewohnern von Anchorage. Bei einem selbstgeführten Gang über den Friedhof am 12. Juli bekommen Besucher an der jeweiligen Grabstädte die entsprechende       Geschichte zu hören. Am 9. August findet eine Präsentation auf einer Freilichtbühne statt. (http://bit.ly/1xz6wSy)

(IAM)

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