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Virginia Museum of Contemporary Art zeigt Retrospektive des Kunstmagazins Hi-Fructose

Jean-Pierre Roy, The Incunabulist (2015), Oil on linen, 50 x 38 inches, Courtesy of The Grauslund Collection Jean-Pierre Roy, The Incunabulist (2015), Oil on linen, 50 x 38 inches, Courtesy of The Grauslund Collection

Renommiertes Museum für zeitgenössische Kunst in Virginia Beach eröffnet am 22. Mai die Ausstellung „Turn the Page: The First Ten Years of Hi-Fructose“ – Im Wettbewerb Chalk the Walk ARTsplosion zeigen Kreidekünstler ihr Können

Von den Seiten der Zeitschrift auf die Wände des Museums: „Turn the Page: The First Ten Years of Hi-Fructose“ im Virginia Museum of Contemporary Art (MOCA) ist eine einzigartige Möglichkeit, Werke von modernen, teils noch unbekannten, Künstlern zu sehen. Die in Kooperation mit dem Kunstmagazin Hi-Fructose entstandene Ausstellung ist eine Retrospektive auf die vergangenen zehn Jahre der Zeitschrift.

Hi-Fructose gilt als Sprachrohr einer alternativen Kunstbewegung, die von Rockabilly, Punk und Popkultur inspiriert ist. Die Werke vieler Künstler, die später bekannt wurden, hat man hier das erste Mal gesehen. „Turn the Page: The First Ten Years of Hi-Fructose“ zeigt eine Vielzahl unterschiedlicher Kunstwerke – auch Skulpturen, Installationen und Fotografien – von mehr als 50 Künstlern. Die Ausstellung ist vom 22. Mai bis zum 31. Dezember 2016 im MOCA zu sehen. Weitere Informationen zu der Ausstellung und eine Liste der Künstler gibt es unter www.virginiamoca.org/turnthepage.

Chalk the Walk – Wettkampf der Kreidekünstler
Künstlerisch geht es auch beim Chalk the Walk ARTsplosion zu. Mehr als 200 Künstler und Hobby-Maler werden am 9. Juli 2016 zwischen 10 und 17 Uhr die Strandpromenade zwischen der 16th und der 18th Street von Virginia Beach in bunte Farben tauchen. Die Kreidezeichnungen werden anschließend von einer Jury bewertet. Es gibt drei Kategorien: Amateur, Profi und Jugend (12-16 Jahre). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jeder kann mitmachen, muss seine Kreide allerdings selbst mitbringen. Wer selbst nicht künstlerisch begabt ist, kann sich das Spektakel bei einem Spaziergang entlang der Strandpromenade anschauen und die Kunstwerke bestaunen.

(IAM)

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