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Toronto in 48 Stunden

Toronto's Skyline mit CN Tower und dem Rogers Centre. - Foto: Image Ontario Toronto's Skyline mit CN Tower und dem Rogers Centre. - Foto: Image Ontario

Toronto ist eine Weltstadt mit einer Vielzahl von Theatern, Museen, Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants. Kulturfeste finden rund ums Jahr in den vielschichtigen Vierteln der Metropole statt.

Nur für ein Wochenende oder einfach zwei Tage in der Stadt? Dann gibt’s im Folgenden ein paar Tipps, was bei einer Entdeckungstour nicht fehlen darf:

1. Tag

  • Man sagt, dass der Himmel keine Grenzen hat – die Helicopter Company Inc. lässt Sie dies am eigenen Leib erleben! Begeben Sie sich auf einen aufregenden Rundflug über die Stadt und machen Sie ein paar umwerfende Luftaufnahmen, um dieses Erlebniss in Erinnerung zu behalten.
  • Wieder mit festem Boden unter den Füßen geht’s per pedes weiter auf Entdeckungstour durch die vielen einzigartigen Viertel der Stadt. Queen Street West ist hip, trendy und total cool! Falls Ihnen der Sinn nach bunten Mohawks, Haute Couture ode rein bisschen von beidem steht – dies ist die vielseitigste Einkaufsstraße der Stadt. If your style veers toward multicoloured Mohawks, high fashion, or a bit of both, this is the most eclectic shopping in the city. In der Danforth Avenue wähnt man sich plötzlich in Griechenland. Greektown bietet aber mehr als nur sehr gute griechische Restaurants. Wer’s gerne chic hat, der flaniert in der Bloor Street West zwischen Yonge Street und Avenue Road, wo sich ein Designer-Laden an den anderen reiht, unter anderem Kanadas Luxuseinkaufshaus Holt Renfrew, Chanel, Gucci und Louis Vuitton. Ein paar Schritte weiter nach Norden und Sie landen in Yorkville, einem ehemaligen Hippieviertel, das heute al seines der schicksten Viertel der Stadt gilt. Als Kontrastprogramm empfiehlt sich Torontos buntes und wuseliges Chinatown, eigentlich eines von sechs charakteristischen Chinatowns. Gleich um die Ecke befindet sich der unkonventionelle Kensington Market, wo skurrile Vintage-Läden in alten viktorianischen Gebäuden zu Hause sind und in der Fussgängerzone Künstler, Musiker, Studenten, Modefans und Ladenbesitzer aus aller Welt aufeinander treffen. Für den Cappuccino zwischendurch oder den ersten Martini des Abends bietet sich Little Italy an und im Sommer ist The Beach mit der Strandpromande, Volleyballern und Fahrradfahrern ein Höhepunkt.
  • Mit einem Abendessen über den Dächern der Stadt schließt sich der Kreis. Im 360° Restaurant des CN Tower, dem höchsten freistehenden Gebäude der Welt, lässt es sich wunderbar von einem anstrengenden Tag auf den Beinen erholen.

 

2. Tag

  • Heute ist erst einmal Shopping angesagt und wer nach Toronto fährt, sollte auf jeden Fall ein wenig Platz im Koffer gelassen haben um all die schönen Dinge, die es hier gibt, auch mit nach Hause nehmen zu können. Shoppen in Toronto ist ein Erlebnis – hier finden Sie alles, was das Herz begehrt, von Designer-Schnäppchen über coole Retro-Vintageklamotten bis hin zu einzigartigen Einzelstücken in Torontos zahllosen Einkaufsvierteln. Sie sind im Winter hier und halten die Kälte nicht aus? Versuchen Sie es mit dem PATH, einem unterirdischen Einkaufszentrum mit fast 1.200 Geschäften, Cafes und Restaurants, das sich über 27 km (16 Meilen) unter der Innenstadt Torontos erstreckt und 48 Bürogebäude, sechs Hotels und fünf U-Bahnstationen miteinander verbindet.
  • Die Kunst- und Kulturszene Torontos sucht weltweit ihresgleichen. Über 100 Kulturen, die in dieser Stadt zusammentreffen, sorgen für ein einzigartiges Flair, was Kunst, Theater, Architektur, Musik und alles andere angeht. Die Art Gallery of Ontario wurde vor kurzem vom berühmten, aus Toronto stammenden Architekten Frank Gehry neu gestaltet. Sie beherbergt außerdem die größte öffentliche Kollektion von Werken des britischen Bildhauers Henry Moore. Das aufregende neue Royal Ontario Museum erlebt gerade seine eigene Renaissance nach seiner Neugestaltung durch den Architekten Daniel Libeskind. Das Hauptelement der Umgestaltung, der Michael Lee Chin Crystal, wurde 2007 fertiggestellt und sorgt nicht nur für eine dramatische Wandlung des Museums, sondern auch des Erscheinungsbilds der Bloor Street, wo sich das Gebäude befindet. Das Harbourfront Centre ist das ganze Jahr über geöffnet – hier erwarten Sie Tanzvorstellungen, Literaturvorlesungen und Konzerte von Künstlern aus aller Welt. Das neue  Four Seasons Centre for the Performing Arts ist Torontos brandneues Opernhaus, und das Elgin Winter Garden Theatre verleiht einem der wenigen weltweit erhalten gebliebenen Doppeldecker-Theater einen historischen Charme. Für Liebhaber klassischer Musik bietet sich das Toronto Symphony Orchestra in der Roy Thomson Hall an.
  • Nach Einbruch der Dunkelheit lockt Torontos Nachtleben mit seinen wahrhaft unbegrenzten Möglichkeiten. Statten Sie Ihrem Lieblingsviertel einen Besuch ab, wo Sie zahlreiche Bars, angefangen von englischen Pubs bis hin zu eleganten Lounges erwarten, in denen man am liebsten den ganzen Abend verbringen möchte. Wer hinterher noch um die Häuser ziehen will, der begibt sich in den Entertainment District, wo man sich auf der Suche nach dem perfekten Nightclub leicht in der Menge verlieren kann. Falls Ihnen der Sinn nach Live-Musik steht, gibt es überall in der Stadt (vor allem in der Queen Street West) unzählige Veranstaltungsorte, in denen die Rocker, Rapper, Sänger und Kabaretkünstler von morgen präsentiert werden.

 


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