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The Walking Dead hautnah

Im US-Bundesstaat Georgia blicken Serienfans mit der neuen The Walking Dead Studio Tour hinter die Kulissen der Kultserie

Auf den Spuren von The Walking Dead. - Foto: Georgia Department of Economic Development Auf den Spuren von The Walking Dead. - Foto: Georgia Department of Economic Development

Die TV-Serie The Walking Dead genießt Kultstatus und Fans in aller Welt verfolgen von Staffel zu Staffel das Schicksal von Hauptdarsteller Rick Grimes, dessen Gefährten und Gegenspielern. Mit der neuen The Walking Dead Studio Tour bieten die Riverwood Studios ab sofort die seltene Gelegenheit, einen Blick hinter die sonst streng abgeschirmten Drehorte in Senoia, Georgia, zu werfen. So erhalten Fans Zutritt in die Straßen von „Alexandria“ und in die Riverwood Studios mit bekannten Sets aus der Serie, die der Öffentlichkeit bisher nicht zugänglich waren. Die exklusive Bustour findet jeden Freitag, Samstag und Sonntag im Städtchen Senoia statt, dauert zwei Stunden und kostet 65 US-Dollar pro Person.

Die geführte The Walking Dead Studio Tour vermittelt Wissenswertes und Hintergründe zu den Dreharbeiten von The Walking Dead aus erster Hand. Sie beginnt mit einer Besichtigung diverser Sets in den Riverwood Studios, wo die Serie seit fast zehn Jahren gedreht wird. Dort befinden sich auf einem 60 Hektar großem Bereich unter anderem das Sanctuary – das Versteck von Negan – und Hilltop, eine riesige Farm mit Antebellum-Villa, Ställen, Sägemühle, Schmiede, Wasserturm und Gärten. Besichtigt werden zudem Oceanside – der geheime Rückzugsort der Frauengruppe – und Heaps, die Müllkippe der Scavengers. Weiterhin stoppt die Tour an dem Ort, wo die beliebten Charaktere Glenn und Abraham ums Leben kamen, und der Guide verrät Insiderinformationen zum Filmprozess dieses bewegenden Moments.

Von den Riverwood Studios führt die Route weiter in das Zentrum von Senoia, das in der Serie die Stadt Woodbury und den Sitz des Gouverneurs darstellt. Das Highlight schlechthin ist der Besuch von Alexandria, wo Rick und seine Gefährten hinter einer hohen Mauer Sicherheit finden. Dieses fast vier Hektar große Gelände am Ortsrand von Senoia ist eine ganz normale Wohnanlage, nur mit dem Unterschied, dass die Bewohner ihre Häuser für einige Zeit dem Filmteam zur Verfügung stellen. Um Schaulustige fernzuhalten, ist dieser Drehort abgeriegelt, aber für die Tour öffnen sich die Tore von „Alexandria“ erstmalig und gewähren Fans einen Blick in den wichtigsten Schauplatz der Serie. So haben sie dort die Möglichkeit einen Blick auf Ricks Haus, die Krankenstation sowie weitere bekannte Plätze zu werfen und sich für einen Augenblick ihren Serienhelden ganz nah zu fühlen. Mehr Informationen zur Tour und befinden sich auf www.thewalkingdeadstudiotour.com.

Nach der Filmtour bietet das Städtchen Senoia weitere Entdeckungsmöglichkeiten. In seiner charmanten Fußgängerzone befinden sich kleine Boutiquen, das The Waking Dead Cafe sowie der Woodbury Shoppe mit unzähligen Fanartikeln und Filmrequisiten von The Walking Dead. Ein Highlight für Fans der Serie ist zudem ein Besuch bei Nic & Norman’s, dem Restaurant von Hauptdarsteller Norman Reedus und Produzent Greg Nicotero.

(IAM)

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