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Sonne, Strand und sanfter Sound

Ohren auf! Panama City Beach lockt Musikliebhaber aus aller Welt mit zahlreichen Festivals an den Golf von Mexiko

Gute Stimmung beim Seabreeze Jazz Festival. - Foto: Panama City Beach Gute Stimmung beim Seabreeze Jazz Festival. - Foto: Panama City Beach

Ein idyllischer Ort im Norden Floridas wird jedes Frühjahr zu einem Mekka für Musikfans: Vom 24. bis 28. April findet zum 21. Mal das fünftägige Musikfestival Seabreeze Jazz Festival im Pier Park Amphitheater in Panama City Beach statt. Bei dem Event, welches laut dem JazzIZ-Magazin zu den Top-10-Jazzfestivals in den USA zählt, treten Jazzgrößen wie Jeffery Osborne, Brian Culbertson oder die Jacksons auf. Mit dem Pepsi Gulf Coast Jam und dem Bloody Mary & Music Fest stehen zudem zwei weitere Klanghighlights in den Startlöchern.

Panama City Beach spuckt große Töne
Als eines der beliebtesten Jazzevents des Landes lockt die Veranstaltung jährlich über 20.000 Besucher aus Kanada, den Vereinigten Staaten und Europa an den Golf von Mexiko. Der Ort des Geschehens, das große Amphitheater im Pier Park, gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt und bietet bis zu 7.500 Besuchern Platz. Die restlichen Festivalgäste können der Musik entspannt auf der etwa vier Hektar großen angrenzenden Rasenfläche lauschen. Die Kombination aus namhaften lokalen und internationalen Künstlern und der einzigartige Veranstaltungsort machen das Seabreeze zu einem Festival der besonderen Art. Abseits des Geländes können sich die Gäste in Panama City Beach am Strand, in den nahegelegenen Naturparks oder auf den renommierten Golfplätzen vom Festivalalltag erholen. Tagestickets ab 110 Dollar (etwa 98 Euro) für das fast ausverkaufte Festival gibt es auf www.seabreezejazzfestival.com.

Ein Festivalhighlight jagt das nächste
Sommerzeit ist Country-Zeit: Vom 30. August bis zum 1. September jährt sich der Pepsi Gulf Coast Jam bereits zum fünften Mal und bringt Künstler wie Florida Georgia Line, Eric Church und Thomas Rhett an die Golfküste. Im Rahmen eines Wettbewerbs können Nachwuchskünstler ihr Können unter Beweis stellen und auf einen begehrten Line-up-Platz für das darauffolgende Jahr hoffen. Musikliebhaber können sich zudem auf den 19. Oktober freuen, denn dann kämpfen auf dem jährlich stattfindenden Bloody Mary & Music Fest nicht nur zahlreiche Bars um den Titel „Best Bloody Mary in the Grand Lagoon“, sondern dann wird auch die bekannte Lokalband Kyle Mitchell & Southern Sunday den Besuchern mit ihrem Country, Blues und Americana-Klang einheizen. Ein Drei-Tages-Pass für den Gulf Coast Jam kostet 139 Dollar (etwa 124 Euro) und ist auf www.gulfcoastjam.de erhältlich, Tickets für das Bloody Mary & Music Fest können in Kürze für 20 Dollar (etwa 18 Euro) auf www.schooners.com oder vor Ort erworben werden.

Live, laut und manchmal leise – Livemusik abseits der Festivals
Ob Blues, Rock and Roll oder Soul – in den zahlreichen Beachbars, Restaurants oder gar bei einem Lagerfeuer am Strand verleiht die Musik dem Ort seinen ganz eigenen Charakter. All jene, die es etwas ruhiger mögen, kommen im Little Village auf ihre Kosten: Das kleine Einkaufs- und Veranstaltungszentrum an der Promenade bietet überwiegend Fairtrade-Produkte und lokale Handwerkskunst an, organisiert aber auch regelmäßig kostenlose Gigs. Unter den großen Eichenbäumen lässt sich die Musik hier besonders entspannt genießen. Der Schooners Last Local Beach Club hingegen verspricht bodenständigen Musikgenuss in direkter Strandlage: Lokale Küche, kühles Bier und täglich Livebands, die zum Sonnenuntergang die Stimmung der vielen einheimischen Gäste einheizen, geben dem Lokal seinen besonderen Charakter.

Weitere Informationen zu Bars mit Livemusik und Musikevents unter www.visitpanamacitybeach.com.

(IAM)

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