News Ticker

Selfies in Seattle

Selfies erfreuen sich größter Beliebtheit. - Foto: Dirk Baumgartl Selfies erfreuen sich größter Beliebtheit. - Foto: Dirk Baumgartl

„Selfies“ – wer kennt sie nicht? Das „Wort des Jahres 2013“ (laut Oxford Dictionaries) ist mittlerweile ein weltweit verbreitetes Phänomen. Bei einem Selfie geht es in der Regel darum, sich möglichst vorteilhaft zu präsentieren – nicht zuletzt spielt dabei auch der Hintergrund eine entscheidende Rolle. Seattle, eine der schönsten Städte der USA bietet hierfür eine ideale Kulisse. Grund genug, ein paar der schönsten und außergewöhnlichsten Selfie-Plätze in der Stadt am Puget Sound vorzustellen.

Zu den beliebtesten Plätzen in und um Seattle gehört die „Gum Wall“, die mit zahllosen festgeklebten Kaugummis einen farbenfrohen, wenn auch nicht ganz appetitlichen Hintergrund bietet – ausgefallen ist es allemal! Selbstverständlich ist ein Selfie vom Space Needle Observation Deck mit atemberaubenden Blick auf die sich zu Füßen ausbreitende Stadt schon fast Pflicht, ebenso wie das Bild mit dem ikonischen Mount Rainier als Hintergrundmotiv.

Terry Divyak, Inhaber der Firma Shutter Tours, die Sightseeing Touren in Seattle und Umgebung durchführt, verrät ein paar Insider Tipps:
Einen echten Blickfang als Hintergrund für ein Selfie bietet das EMP Museum mit seinen irisierenden Seitenwänden (bei der Gelegenheit sollte man dem Museum auch gleich einmal einen Besuch abstatten!). Einen ähnlichen Fotoeffekt bieten die metallischen Globen im Chihuly Garden and Glass Museum – und ganz nebenbei kann man sich hier auch von den außergewöhnlichen Werken des Glaskünstlers verzaubern lassen. Ebenfalls einen Schnappschuss wert ist der Red Room in Seattles Central Library oder das „Steel-and-Glass-Origami“ des niederländischen Architekten Rem Koolhaas.

Wer lieber landschaftliche Highlights im Bild haben möchte, dem sei Kerry Park ans Herz gelegt mit Blick über die Stadt und Elliott Bay. Im wahrsten Sinne des Wortes in einem ungewöhnlichen Rahmen präsentiert sich Seattle mit den Olympic Mountains im Hintergrund durch die Black Sun Skulptur außerhalb des Seattle Asian Art Museums.

Black Sun in Wickersham. - Foto: Tracey Wickersham

Black Sun in Wickersham. – Foto: Tracey Wickersham

Auch Wasser in jeglicher Form macht sich immer gut auf Bildern. So kann man beispielsweise bei einer Kajak Tour auf dem Lake Union, im Golden Gardens Park in Ballard oder im Alki Beach Park in West Seattle das eine oder andere tolle Foto schießen.

Wer auf Gesellschaft nicht verzichten möchte und es gerne etwas „schräger“ mag, der findet in Seattle auch steinerne Fotopartner, zum Beispiel die Fremont Troll Skulptur unter dem Nordende der George Washington Memorial Bridge. Ein Selfie mit der „Waiting for the Interurban“ Skulptur im Stadtteil Fremont, die von den Einheimischen häufiger mal neu eingekleidet wird, ist ein echter Hingucker und kann die Wartezeit auf die öffentlichen Verkehrsmittel enorm verkürzen!

Seattle ist auf jeden Fall ein (oder mehrere) Selfies wert. Also, Kamera raus, lächeln und losknipsen!

 (Fremdenverkehrsbüro Seattle & Washington State)

%d Bloggern gefällt das:
Advertisment ad adsense adlogger