News Ticker

Redaktionsblick nach Amerika

Liebe Leserinnen und Leser!

Verfolgen Sie auch regelmäßig den Wechselkurs des US-Dollar? Dann empfinden Sie wohl ebenso wenig Lust zur Bank zur gehen, um Geld für den nächsten Amerika-Urlaub zu wechseln, wie ich im Moment! Vor wenigen Monaten gab es für einen Euro noch gut 1,30 US-Dollar. Heute waren es zeitweise sogar nur 1,11 US-Dollar. Ich kann mich sogar an Zeiten erinnern, in denen der Kurs an 1,50 US-Dollar für einen Euro kratzte. Wo sind diese Zeiten geblieben?

Wenn sich der Wechselkurs nicht bald ändert und auf altbekannte Höhen zurückkehrt, muss ich irgendwo anfangen zu streichen. Pro gewechselten 1.000 Euro gibt es derzeit gut 200 US-Dollar weniger auf die Hand als noch im vergangenen Jahr. Da drängen sich Fragen auf: „Verkürze ich meinen Amerika-Urlaub?“, „Kaufe ich weniger ein?“, „Spare ich an den Mitbringseln für meine Freunde und meine Familie?“ Bei mir persönlich wird es auf weniger Einkaufen herauslaufen. Wenn ich ohne Mitbringsel nach Hause komme, werde ich von meinen Neffen, Nichten und meinem Großneffen Ärger bekommen. Bei uns ist es zu einer Tradition geworden, dass ich Süßigkeiten aus den USA mitbringe, die es hier in Deutschland nicht gibt oder die hier viel zu teuer sind und man sich deswegen nicht gönnt.

Zu meiner Rettung muss ich bemerken, dass ich in den nächsten Wochen keine Reise in die USA geplant habe. Daher kann ich persönlich das Thema „Wechselkurs“ noch ein wenig aussitzen und hoffen, dass der Dollarkurs wieder steigt.

Zukünftig blicken wir einmal in der Woche nach Amerika und lassen Sie an unseren Gedanken teilhaben! Wir freuen aus auf Ihr Feedback an redaktion-usa@inside-america.de!

Herzliche Grüße
Ihr Rainer Wilken

%d Bloggern gefällt das:
Advertisment ad adsense adlogger