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Mit dem Zug durch die wilden Rockies

Fünf Gründe, warum eine Reise mit dem Rocky Mountaineer unvergesslich ist

Der Rocky Mountaineer am Yellow Head Lake. - Foto: Rocky Mountaineer Der Rocky Mountaineer am Yellow Head Lake. - Foto: Rocky Mountaineer

Die unberührte Natur der Rocky Mountains gleitet eindrucksvoll an den riesigen Panoramafenstern vorbei, aufmerksame Zugbegleiter, auch „Hosts“ (Gastgeber) genannt, servieren kühle Getränke und in der Bordküche duftet das dort frisch zubereitete Gourmet-Menü. Seit bald 25 Jahren durchfährt der Rocky Mountaineer die spektakuläre Gebirgskette der kanadischen Rockies und konnte mit seinen luxuriösen Zugreise-Angeboten bereits knapp 2 Millionen Gäste aus aller Welt begeistern – zu recht, denn das Rocky Mountaineer-Erlebnis umfasst mehr als nur eine Zugfahrt. Fünf spannende Gründe, die eine Reise an Bord des kanadischen Luxuszuges unvergesslich machen:

  • Eine Rocky Mountaineer Zugreise lässt sich ideal mit einer Alaska-Kreuzfahrt ab Vancouver oder Seattle kombinieren.

Eine der beliebtesten Pauschalrundreisen des Rocky Mountaineer ist die 13-tägige Reise „Canadian Rockies Highlights and Coastal Passage“: Im Anschluss an eine achttägige Alaska-Rundtour auf hoher See mit den Schiffen der Holland America Line – ms Westerdam und ms Noordam – geht es an Bord des Luxuszuges weiter zu den versteckten Naturschönheiten der Rocky Mountains. Neben Seattle oder Vancouver als Ausgangs- beziehungsweise Endpunkt lernen die Passagiere Banff und Lake Louise kennen. Krönender Abschluss der Reise ist ein Helikopterflug über die schneebedeckten Kanadischen Rockies.

  • Der Rocky Mountaineer eignet sich hervorragend als „Anti-Jetlag-Programm“.

Aufgrund des langen Fluges und der acht- bis neunstündigen Zeitverschiebung ist die „Anti-Jetlag-Kombination“ von Rocky Mountaineer und Mietwagen oder Wohnmobil bei Europäern äußerst beliebt. In komfortablen Waggons, umsorgt von den zuvorkommenden „Hosts“ und dem ambitionierten Küchen-Team, fahren die Neuankömmlinge in zwei Tagen entlang der „First Passage to the West“ von Vancouver bis nach Banff, Lake Louise oder Calgary. Bestens erholt und eingestimmt übernehmen sie dort ihren Mietwagen und entdecken auf der Rückfahrt nach Vancouver noch einmal auf eigene Faust die Rocky Mountains.

  • Die Passagiere übernachten in Hotels und nicht im Zug.

Es wäre viel zu schade, Teile der spektakulären Zugstrecke zu verschlafen oder die zahlreichen Naturwunder aufgrund von Dunkelheit nicht sehen zu können. Daher wird nicht im Zug, sondern in einer Reihe komfortabler Hotels z.B. in Kamloops übernachtet. Dort lohnt unter anderem auch ein Ausflug in die verschiedenen Restaurants, bevor es am nächsten Morgen an Bord des Rocky Mountaineer weiter in Richtung Banff, Lake Louise oder Calgary geht.

  • Die Köche des Rocky Mountaineer sind nicht nur Meister am Herd, sondern auch wahre Organisations- und Balancekünstler.

Bei voller Fahrt und auf engstem Raum kocht die Küchen-Crew in den Waggons der GoldLeaf Klasse unvergleichlich köstliche 3-Gänge-Menüs für die Passagiere. Der Menüplan im Rocky Mountaineer ist stark von der Landschaft und den Zutaten geprägt, die das Land vor den Panoramafenstern in großer Vielfalt und Frische bereit hält. So inspiriert haben die beiden renommierten Küchenchefs Jean Pierre Guerin und Frédéric Couton sogar ein eigenes Kochbuch herausgebracht. „Eat Play Love: Regionally inspired Cuisine by Rocky Mountaineer“ enthält 37 einzigartige Rezepte, die den Geschmack der Rockies in die heimische Küche holen und ist im Online Shop erhältlich.

  • Für seine deutschen Gäste bietet der Rocky Mountaineer seit 2014 an ausgewählten Terminen auch einen deutschsprachigen Bordservice an.

Der Rocky Mountaineer hält unterwegs nicht an, fährt jedoch an interessanten Sehenswürdigkeiten im Schritttempo vorbei, damit jeder die Möglichkeit auf ein Foto hat. Ein wichtiger Bestandteil der Zugreise sind daher die informativen und manchmal skurrilen Geschichten der „Hosts“, die die Passagiere unterwegs immer wieder informieren, wenn es etwas Spannendes zu sehen gibt – seit 2014 auch in deutscher Sprache.

(uschi liebl pr)

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