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Long Island feiert seine Leuchttürme am „National Lighthouse Day“

Immer dem Licht des Montauk Lighthouse nach. - Foto: Ronnie Schnepf Immer dem Licht des Montauk Lighthouse nach. - Foto: Ronnie Schnepf

Jahrhundertelang haben Long Islands Leuchttürme Seefahrern als Orientierung und Wegweiser gedient. Mehr als 25 der Türme sind noch heute auf der Insel erhalten und erinnern an die lange maritime Tradition der Region. 19 davon sind für die Öffentlichkeit zugänglich: Besucher können die gewundenen Treppen bis ganz nach oben steigen, die dazugehörigen Museen erforschen oder sogar eine Nacht in einem der Türme verbringen. Wer die maritimen Bauwerke einmal von innen kennenlernen möchte, sollte sich den  7. August 2017 im Kalender markieren. Denn dann wird in den USA der National Lighthouse Day gefeiert und natürlich ist auch ganz Long Island in bester Feierlaune. Viele Leuchttürme auf Long Island beteiligen sich an dem landesweiten Feiertag – das Fire Island Lighthouse ganz im Süden der Insel bietet beispielsweise Führungen zum reduzierten Preis. Nicht nur zum National Lighthouse Day einen Besuch wert ist außerdem der Montauk Point Light, der von Präsident George Washington in Auftrag gegeben und 1796 erstmalig in Betrieb genommen wurde. Er ist damit der älteste Leuchtturm im Bundesstaat New York. Ebenfalls sehenswert ist das direkt an dem Meeresarm Long Island Sound gelegene Horton Point Lighthouse. In seinem Inneren befindet sich ein nautisches Museum, in dem Gemälde, Walfang-Geräte, Logbücher und andere Gegenstände aus der Seefahrt gezeigt werden.

(IAM)

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