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Lebendige LGBT-Festival-Kultur in der Capital Region USA

Lebendige LGBT-Festival-Kultur in der Capital Region USA

Die Baltimore Pride Parade. - Foto: Baltimore Pride Die Baltimore Pride Parade. - Foto: Baltimore Pride

Die aus Schwulen, Lesben, Bi- und Transsexuellen bestehende LGBT-Szene hat ihren festen Platz in der weltoffenen US-Hauptstadt. Die jährlich stattfindende Capital Pride Celebration zählt in den USA zu den größten Festivals dieser Art. Veranstaltet wird das bunte Treiben im Stadtviertel Dupont Circle bereits zum 41. Mal. In diesem Jahr findet es vom 1. bis 12. Juni 2016 statt und wird wieder zehntausende Besucher nach Washington D.C. locken. Das Highlight des Festivals ist die große Pride Parade, die am Samstag, den 11. Juni, fast drei Kilometer durch das Zentrum der Hauptstadt zieht. Der bunte Umzug mit 180 Wagen und Gruppen startet um 16.30 Uhr in der 22nd Street Ecke P Street. Das diesjährige Motto der Capital Pride lautet „Make Magic Happen“. Weitere angesagte Events des Festivals sind der Fahrrad-Korso DC Bike Party Pride Ride am 3. Juni und die Rooftop Pool Party & Ralley am 9. Juni.

Die Baltimore Pride, die wie das Festival in Washington, D.C. 1975 zum ersten Mal veranstaltet wurde, hat sich mittlerweile zum größten LGBT-Event in Maryland entwickelt. Das Festival für mehr Toleranz startet am 19. Juli in der Hafenstadt und dauert bis zum 24. Juli. Höhepunkte der Veranstaltung sind das High Heel Race und die Pride Parade, die beide am Samstag, den 23. Juli, stattfinden. Das Rennen auf Stöckelschuhen beginnt um 13.30 Uhr, eine halbe Stunde vor dem Start der Parade. In Virginia fallen die Feiern der LGBT-Gemeinde kaum kleiner aus. Das Pride Fest wird in diesem Jahr am 24. September von 12 Uhr bis 20 Uhr im Brown’s Island Park in Richmond veranstaltet.

(IAM)

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