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Internationaler Tag der Freundschaft

Beste Aktivitäten für „best buddies” in Hawai‘i

Molokini Island für Naturliebhaber. - Foto: Hawaii Tourism Authority (HTA) / Ron Garnett Molokini Island für Naturliebhaber. - Foto: Hawaii Tourism Authority (HTA) / Ron Garnett

Auch nach über 80 Jahren hat der Schlager „Ein Freund, ein guter Freund“ Ohrwurmpotential. Am 30. Juli, dem Internationalen Tag der Freundschaft, trällert sich das Lied, das durch den Film „Die Drei von der Tankstelle“ die Masse erreichte, besonders freundlich. Natürlich kann man in Hawai‘i ebenfalls diese Melodie summen, vor allem kann man aber als beste Freunde auf sechs Inseln aus den liebsten gemeinsamen Aktivitäten auswählen und unvergessliche „BFF“- Erinnerungen schaffen. Dazu gehören Erlebnisse wie das Schnorcheln mit exotischen Fischen, zusammen Surfen zu lernen, im Helikopter ohne Türen über den Kīlauea Volcano zu fliegen oder aus lokalen Spezialitäten vom Markt ein perfektes Picknick zu kreieren…

Für Abenteuerlustige
Eine Helikoptertour über den Kīlauea Volcano, der aktivste Vulkan der Welt: Hawai‘i Island
Für den ultimativen Adrenalinkick sorgt ein Helikopterflug über den Kīlauea Volcano. Aus der Vogelperspektive die glühende Lava in den Ozean fließen zu sehen und zu beobachten, wie sich dabei gigantische Rauchwolken bilden, ist ein Erlebnis, das den direkten Austausch mit dem besten Freund/der besten Freundin sucht. Der Kīlauea auf Hawai‘i Island ist nicht nur der aktivste Vulkan, sondern auch weltweit der Einzige, der direkt in das Meer strömt. Abenteuerlustige Freunde können bei Paradise Helicopters den Flug auch ohne Türen anfragen. Ab US$ 299 pro Person (ca. 265 Euro). paradisecopters.com

Für Naturliebhaber
Molokini Schnorcheltour: Maui
Freunde, die sich besonders Flora und Fauna verbunden fühlen, sollten eine Schnorcheltour rund um Molokini unternehmen. Auf diese Weise kommen sie Hawai‘is exotischer Unterwasserwelt ganz nahe. Molokini ist ein vulkanisches Atoll, fast unmittelbar an die Südküste Mauis angrenzend, und Hawai‘is einziges marines Schutzgebiet. Zu den 250 dort beheimateten Fischarten zählen exotische Meeresbewohner wie der Schwarzbinden-Rauchkaiserfisch und Hawai‘is Nationalfisch, der humuhumunukunukuāpuaʻa. Auch wenn es an Land so schön ist, das flache, ruhige Wasser, die Artenvielfalt und das tolle Korallenriff laden – nicht nur Freunde – dazu ein, einfach mal gemeinsam abzutauchen. Schnorcheltouren mit Sail Trilogy sind ab US$ 135 pro Person (ca. 120 Euro) buchbar. sailtrilogy.com

Für Tiefenentspannte
Drink in der Hand und Traumstrand unter den Füßen: Moloka‘i
Nur wenige Destinationen können sich mit so vielen, bilderbuchgleichen Stränden rühmen wie Hawai‘i – hier ist nicht nur die Anzahl, sondern auch die Vielfalt beeindruckend: Weiße, schwarze, grüne, rote und natürlich weiße Strände gibt es wie…genau, Sand am Meer! Freundschaften, die besonders durch kilometerlange Spaziergänge an Bedeutung gewinnen, können am Papohaku Beach Park auf Moloka‘i vertieft werden. Mit knapp fünf Kilometern Länge ist dieser Abschnitt der längste weiße Sandstrand in Hawai‘i. Und: einer der Einsamsten, denn Moloka‘i gilt als die ursprünglichste Insel Hawai‘is. gohawaii.com/de/molokai

Papohaku Beach lädt zum Spazieren und Baden gehen ein. - Foto: Hawai'i Tourism Authority (HTA) / Dana Edmunds

Papohaku Beach lädt zum Spazieren und Baden gehen ein. – Foto: Hawai’i Tourism Authority (HTA) / Dana Edmunds

Für Sportliche
Einmal am Waikīkī Beach auf dem Surfbrett stehen: O‘ahu
Hawai‘i ist die Geburtsstätte des Surfsports. Das Surfen in der Gruppe zu lernen, sich gegenseitig zu motivieren und Erfolgserlebnisse zu feiern, macht besonders viel Spaß. Die Aussichten für Anfänger, auf dem Board zum Stehen zu kommen und surfend ans Ufer zu gelangen, sind am bekannten und geschichtsträchtigen Waikīkī Beach auf O‘ahu erstklassig. Die Wellen sind sanft und begünstigen eine lange „Fahrt”. Außerdem gibt es in Waikīkī weder gefährliche Unterströme noch riesige, meterhohe Wellen. Surfer sollten jedoch auf grüne Wasserschildkröten, für die die Lebensbedingungen am Waikīkī Beach ebenfalls bestens sind, achten. Es gibt zahlreiche Surfschulen, in denen am Waikīkī Beach Gruppenunterricht angeboten wird, z.B. Hawai‘i Hot Spots Surf School. Der Unterricht kostet U$95 pro Person (ca. 84 Euro). hawaiihotspotssurfschool.com

Für Kulinariker
Verkostung auf dem Bauernmarkt und fürs Picknick ausstatten: Kaua‘i
Der freundschaftliche Konkurrenzkampf um die meisten Likes fürs beste #food – Bild hat begonnen. Auf dem Bauernmarkt in Hanalei an der Nordküste Kaua‘is gibt es allerdings so viele schöne Motive, dass jeder auf seine Kosten kommt. Vor lauter Inszenierung sollte allerdings nicht das Probieren der Köstlichkeiten vergessen werden. Die Farmer vertreiben ausschließlich lokale Erzeugnisse. Von saftigem Obst und geschmacksintensivem Gemüse über Fleisch bis hin zu Käse. Die facettenreiche Landschaft Kaua‘is ist ein Spiegelbild der Lebensmittelauswahl – jeder, der mit offenem Blick die Insel erkundet, wird genau erkennen, wo die Ware auf dem Hanalei Market ihren Ursprung hat. Wer sich Zeit zum Verzehren lassen möchte, sollte mit dem gefüllten Picknickkorb zum Wai‘oli Beach Park fahren und dort die regionalen Spezialitäten in herrlicher Kulisse genießen. tastingkauai.com

Lana'i - einfach schön. - Foto: Hawai'i Tourism Authority (HTA) / Tor Johnson

Lana’i – einfach schön. – Foto: Hawai’i Tourism Authority (HTA) / Tor Johnson

Für die, die ein bisschen mehr als nur Freunde sind
Sonnenuntergangsspaziergang zum Pu‘u Pehe (Sweetheart Rock): Lāna‘i
Vielleicht sind sie nur als Reisepartner nach Hawai‘i gekommen, aber so viel Aloha hat bei der platonischen Freundschaft intensivere Gefühle ausgelöst? In diesem Gemütszustand versprüht ein abendlicher Spaziergang zum Pu‘u Pehe Felsen auf Lāna‘i Zauber und Magie. Der sogenannte Sweetheart Rock erzählt die Legende über den Tod von Pehe, der großen Liebe des Kriegers Makakehau. Nachdem Pehe in der Meereshöhle am Fuße der Klippen Maneles während einer Sturmflut umkam, bat Makakehau die Götter, ihm beim Aufstieg auf die steile Felseninsel zu helfen. Hoch oben begrub er Pehe und stürzte sich dann aus Schmerz selbst 25 Meter in die Tiefe. Mit dieser romantischen Geschichte und einem malerischen Sonnenuntergang sollte der neuen Liebe wirklich nichts mehr im Wege stehen… gohawaii.com/de/lanai

(IAM)

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