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Instagram-Streifzüge durch Nordamerikas Metropolen

Teil II: Hotspots in Seattle von Jessica und Bill aus dem Loews Hotel 1000

SpaceNeedle & Chihuly in Seattle. - Foto: Terry Rishel SpaceNeedle & Chihuly in Seattle. - Foto: Terry Rishel

Wer sich in Seattle so gut auskennt wie VIP-Managerin Jessica und ihr Kollege Bill aus dem Loews Hotel 1000, weiß um die besten Fotomotive und „Insta-würdigen“ Ansichten der Stadt. Der fotografische Streifzug führt zu klassischen und kuriosen Sehenswürdigkeiten: in die belebten Markthallten des Pike Place Market, zur Gum Wall und ins schillernd-farbenfrohe MoPop. Grandiose Aussichten über die benachbarte Elliott Bay bieten das Seattle Great Wheel und eine Stippvisite am Alki Beach. Die „Emerald City“, wie Seattle wegen des vielen Grüns im Stadtgebiet auch genannt wird, bietet eine Vielzahl an Instagram-Motiven, die die Daheimgebliebenen zum Nachreisen animieren.

Seattle Great Wheel

Nur wenige Schritte vom Loews Hotel 1000 entfernt, wartet der erste fotografische Hotspot: Das Seattle Great Wheel thront über dem Pier 57 an der Elliott Bay. Das städtische Wahrzeichen ist in sich bereits ein beeindruckendes Motiv sowie städtisches Wahrzeichen. Mit seinen 53 Metern ist es außerdem eines der höchsten Riesenräder der USA. Wer eine Fahrt wagt, wird mit einer „Instagram-würdigen“ Aussicht über Seattle, die Bucht sowie das Olympic-Gebirge dahinter belohnt. Tolle Fotos gibt es zudem unabhängig vom Wetter, denn die Gondeln sind geschlossen und klimatisiert. seattlegreatwheel.com

Seattle Art Museum (SAM)

Das SAM liegt direkt in der Innenstadt, nur vier Minuten zu Fuß vom Loews Hotel 1000 entfernt. Es beeindruckt bereits von außen mit seiner markanten Fassade, die im Dunkeln in Neonfarben angestrahlt wird. Davor steht Seattles „Hammering Man“ des Künstlers Jonathan Borofsky, dessen deutsches Gegenstück in Frankfurt am Main zu finden ist. Das Museum zeigt unter anderem Werke von Jackson Pollock und Andy Warhol, aber auch europäische und asiatische sowie mesoamerikanische und indianische Kunst sind vertreten.

seattleartmuseum.org

Pike Place Market

Alle, die gerne den Hashtag #foodlover verwenden, sind auf dem Bauernmarkt an der Waterfront richtig: Vor mehr als einhundert Jahren boten hier acht Farmer ihre Erzeugnisse an, heute ist der Pike Place Market einer der beliebtesten Anziehungspunkte der Stadt. Besucher und Einheimische bummeln in der vollen Markthalle zwischen den Ständen, kosten frisches Seafood oder schauen den Händlern beim unterhaltsamen „Fish Throwing“ zu. Mit dem dort ansässigen Jensen’s Old Fashioned Smokehouse von Mike Jensen und seiner Familie hat das Hotel 1000 einen Premium-Partner für regional Gefischtes an der Hand: Der Fang des Tages kommt in weniger als 24 Stunden vom Boot über Mikes Räucherei auf die Teller der All Water Seafood & Oyster Bar.

Nicht nur regionale Produkte, sondern Waren aus aller Welt finden sich auf dem ältesten, durchgehend geöffneten Bauernmarkt der USA. pikeplacemarket.org

Gum Wall

Gleich vor dem Haupteingang des Pike Place Market liegt dieses schrille Foto-Motiv: bunt, ein wenig eklig, interaktiv und definitiv ungewöhnlich – die Gum Wall ist ein riesiges Kunstwerk aus mehr als einer Millionen gekauten Kaugummis. Über 2,5 Meter Höhe und 16,5 Meter Breite misst die Backsteinwand, die Passanten seit 1992 über und über mit Kaugummis beklebt haben. 2015 ließ die Stadt die Wand reinigen. 130 Stunden hat dies gedauert, nur damit wenig später wieder neue Kaugummis angeklebt wurden. Heute schmücken berühmte Bilder die bunte Wand, von Super Mario bis zu einem Peace-Zeichen mit dem Eiffelturm in der Mitte, das infolge der Terrorangriffe auf Paris aufgeklebt wurde.

Seattle Skyline.- Foto: Visit Seattle/Howard Frisk Photography
Seattle Skyline.- Foto: Visit Seattle/Howard Frisk Photography

Fähren und Fährterminals

Seattle verbinden viele mit den Fähren, die vor der Skyline an- und ablegen. Hier befördert der größte Fährbetrieb der USA jährlich über 23 Millionen Passagiere auf 28 Fähren. Von der Seattle Waterfront aus starten Schiffe nach Bremerton auf der Olympic-Halbinsel und nach Bainbridge Island. Maritimes Feeling ist für einige Gäste des Loews Hotel 1000 bereits kurz nach dem Aufstehen inklusive: Von einigen Zimmern aus kann man die Fähren auf ihrer Route quer über die Elliott Bay beobachten. Auf der Fahrt selbst bieten sich viele Gelegenheiten für Schnappschüsse von Seattles Skyline und dem Hafen sowie der Landschaft des Puget Sounds. wsdot.wa.gov/ferries

Alki Beach, West-Seattle

Kaum lockt ein Sonnenstrahl nach draußen, geht es für viele Einheimische mit dem Wassertaxi über die Elliott Bay an den Alki Beach. Von hier aus eröffnet sich ein toller Blick auf die Skyline mit der alles überragenden Space Needle. Sport und Erholung stehen hier im Mittelpunkt, und Spuren der Gründungsgeschichte von Seattle gibt es ebenfalls zu entdecken: Am Alki Point im Süden des Strandes erinnert ein Monolith an die ersten Siedler, die 1851 an diesem Punkt landeten. Ein Stück weiter findet sich eine fast zwei Meter hohe Replik der Freiheitsstatue. Das voll funktionsfähige Alki Point Lighthouse macht sich ebenfalls gut im Instagram-Profil. Und wer besonders viel Glück hat, erwischt einen Weißkopfseeadler mit der Kamera – die sind hier nämlich heimisch.

Insider-Tipp von Stefanie Mehlhorn, Visit Seattle Deutschland: Museum of Pop Culture – MoPoP

„Ich finde das Museum of Pop Culture besonders ‚Insta-worthy‘ – schon von außen ist es ein Blickfang“, sagt Stefanie über das „MoPoP“, das ganz in der Nähe der Space Needle liegt. Die farbenfrohe Architektur des Gebäudes eignet sich besonders für Hingucker-Fotos im Instagram-Feed. Und innen entdecken Fans von Musik und Popkultur zum Beispiel Ausstellungen zu den Marvel-Comics oder den 90er-Jahre-Ikonen von Nirvana oder Pearl Jam. Das Museum hat Microsoft-Mitbegründer Paul G. Allen gestiftet. Es widmet sich der Erforschung von Kreativität und Innovation in der amerikanischen Musik  bis hin zur Popkultur allgemein. Highlight ist das Sound Lab, in dem Besucher ihre eigene Band zusammenstellen können. www.mopop.org.

(IAM)

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