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Halloween: An diesen Orten in Idaho spukt es

Street Art in der Freak Alley, Downtown Boise. - Foto: Idaho Tourism Street Art in der Freak Alley, Downtown Boise. - Foto: Idaho Tourism

Es gibt Tage im Jahr, da versammeln sich die Menschen, um sich gegenseitig zu erschrecken und gemeinsam zu gruseln. Die Rede ist von Halloween, das traditionell in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November gefeiert wird. Der ursprünglich irische Brauch wurde in den USA zu dem, was er heute ist. Tatsächlich gibt es im US-Bundesstaat Idaho Orte, an denen es spuken soll. Hier die Top 3 der gruseligsten Gebäude Idahos:

1. Die alte Strafvollzugsanstalt
Die alte Strafvollzugsanstalt in Boise wird häufig als unheimlichster Ort in Idaho bezeichnet. Im 1872 eröffneten Gefängnis waren einst einige der schlimmsten Verbrecher des Wilden Westens inhaftiert. Sein berüchtigter Ruf rührt von der düsteren Vergangenheit her, die von Aufständen, Ausbrüchen und Exekutionen geprägt war – heute ist das Gelände Ausstellungsort von rund 100 Jahren Gefängnisgeschichte und bietet Besuchern 30 historische Gebäude und spezielle Ausstellungen.

Angeblich wird das Gelände von ehemaligen Häftlingen heimgesucht. Besucher melden Berührungen von unsichtbaren Personen, starke Gefühle von Furcht und Verzweiflung sowie unheimliches Flüstern in den Gängen.

2. Das ägyptische Theater
Das Alte Ägypten steckt voller Mythen. Nicht zuletzt fürchteten sich die Ägypter der Antike schon vor Spukgeistern, für ihre mumifizierten Pharaonen wurden monumentale Grabstätten erschaffen. 1927 öffnete das Egyptian Theatre in Boise, Idaho erstmals seine Tore. Im gesamten Treasure Valley ist das Theater als historisches Gebäude und als Geisterstätte bekannt.

Die alte Seele des ehemaligen Filmvorführers Joe soll sich noch immer im Theater umtreiben. Er arbeitete ab Ende der 1920er Jahren im Theater, bis er in den 1950ern auf dem Weg zur Projektionskammer einen Herzinfarkt erlitt. Besucher melden seltsame Geräusche, sich öffnende und schließende Türen und flackernde Lichter.

3. Die verfluchten Villen von Albion
Das Herz rast, der Körper zittert, die Gedanken fliegen: Es gibt wenige Dinge, die so einen Adrenalinschub mit sich bringen wie eine Villa, in der es spukt. Die „Haunted Mansions of Albion“ im Süden Idahos, werden seit Jahrzehnten auf paranormale Aktivitäten untersucht. Ursprünglich waren in den Villen Bildungseinrichtungen wie die Albion State Normal School untergebracht. Nachdem die Besitzer mehrfach wechselten, wurde das 76 Jahre alte Gebäude 1969 verlassen und erst 2008 wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht – für alle die sich gruseln wollten.

65 Schauspieler sorgen in den verlassenen Gebäuden heute noch für Schrecken. Doch abseits von Kunstblut, Nebelmaschinen und Clownsnasen gilt ausgerechnet der Raum als gruseligster, der ohne Kunstblut, Spinnenweben und mechanischen Fallen auskommt: der ehemalige Frauenschlafsaal. Wer einmal diesen Raum betritt, wird schlagartig das Bedürfnis haben, ihn wieder zu verlassen.

(IAM)

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