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Gay in Neuengland: Schwul-lesbisches Leben gehört in Neuengland zum sichtbaren Alltag

Im alten Hafenviertel von Portland - Foto: Chris Lawrence, Greater Portland CVB Maine

Mit seiner liberalen Haltung, der abwechslungsreichen Kunst- und Kulturszene und den hervorragenden Restaurants zählt Neuengland bei homosexuellen Besuchern mit zu den bevorzugten Urlaubszielen. Die gleichgeschlechtliche Ehe ist in allen sechs Neuengland-Staaten rechtlich anerkannt, schwulen- und lesbenfreundliche Unterkünfte sind überall leicht zu finden und es gibt zahlreiche Städte und Gemeinden mit einer sehr lebendigen Szene.

Massachusetts war der erste US-Bundesstaat, der die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare möglich machte. Im Herzen der Metropole Boston befindet sich das bei Schwulen und Lesben geschätzte Viertel South End mit eleganten viktorianischen Backsteinhäusern, Boutiquen, Bars, Cafés und ausgezeichneten Restaurants entlang der Tremont Street. Der Calderwood Pavilion und das Boston Center for the Arts machen das Stadtviertel auch zu einem Hotspot für Kulturliebhaber und nur einen kurzen Spaziergang entfernt auf der Newbury Street gibt es großartige Shoppingmöglichkeiten www.lgbtmassvacation.com. Für einen Strandurlaub unter Gleichgesinnten fahren Schwule und Lesben gern nach Provincetown auf der Halbinsel Cape Cod. Das unkonventionelle „P-Town“, wie es liebevoll von den Einheimischen genannt wird, ist bekannt als einer der populärsten Ferienorte für Homosexuelle in den USA und bietet ein lebendiges Nachtleben, bezaubernde Strände und hervorragende Möglichkeiten zur Naturerkundung. www.provincetowntourismoffice.org

Auch im Bundesstaat Rhode Island sind Schwule und Lesben gern gesehene Gäste. In der lebendigen Hauptstadt Providence gibt es zahlreiche „TAG Approved“ Hotels, die homosexuellenfreundliche Beschäftigungspolitik und Dienstleistungen garantieren www.tagapproved.com. Das bunte Nachtleben, die ethnische Mischung der Einwohner, die vielfältige Kulturszene, die hervorragenden Einkaufsmöglichkeiten und die Kunst im Museum of Rhode Island School of Design tragen ebenfalls dazu bei, dass Providence zu einem beliebten Reiseziel für homosexuelle Besucher geworden ist.

www.goprovidence.com/visitors/gay-providence
Die kleine Küstenstadt Ogunquit im Bundesstaat Maine begrüßt seit über 100 Jahren homosexuelle und lesbische Besucher. Der endlose Sandstrand und der Marginal Way, ein Pfad entlang des Ozeans, der beeindruckende Ausblicke auf die felsige Atlantikküste bietet, gehören zu den Hauptsehenswürdigkeiten. Darüber hinaus ist Ogunquit die Heimat zahlreicher Galerien, Antiquitätengeschäfte und schwulenfreundlicher Bars und Restaurants www.gayogunquit.com. Auch Maines größte Stadt Portland sorgt dank einer ausgeprägten schwul-lesbischen Szene für viel Abwechslung. Wegen der herrlichen Auswahl an Restaurants, die man vor allem im alten Hafenviertel findet, genießt Portland zudem einen erstklassigen Ruf als Reiseziel für Feinschmecker. www.visitportland.com

Der ‚Green Mountain State’ Vermont mit seinen weitläufigen Wäldern und unkonventionellen Bewohnern war im Jahr 2009 der erste Bundesstaat der Vereinigten Staaten, der die gleichgeschlechtliche Ehe aufgrund einer Gesetzesinitiative eingeführt hat. Für diese offene und liberale Haltung und wegen seiner progressiven Ideale wird Vermont von der schwul-lesbischen Gemeinschaft seit jeher geliebt. www.VermontVacation.com/LGBT

News und Infos aus der Szene in Neuengland: www.edgenewengland.com

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