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Fünf Gründe für einen Urlaub in Idaho 2015

Sportfreunde und Naturliebhaber kommen im Gem State auf ihre Kosten

Raften zu gehen ist einer von vielen Gründen, um in Idaho Urlaub zu machen. - Foto: The River Company Raften zu gehen ist einer von vielen Gründen, um in Idaho Urlaub zu machen. - Foto: The River Company

Rafting und heiße Quellen, Raubvögel und Sandboarding. In Idaho schließen sich diese Attraktionen nicht aus, sondern ergänzen sich und ergeben zusammen ein großes Ganzes: Ein Staat voller Spannung, Erholung und Abenteuer.

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Das meiste Wildwasser
Idaho hat unter den kontinentalen Vereinigten Staaten das meiste Wildwasser zu bieten. Die bekannte Middle Fork des Salmon Rivers wurde von National Geographic schon als einer der 10 besten Wildwasser-Rafting Trips weltweit ausgezeichnet – Stromschnellen, Sandstrände, heiße Quellen und fliegende Fische sind hier inklusive. Abseits der 145 Kilometer langen Middle Fork hat Idaho weitere Wildwasserstrecken mit einer Gesamtlänge von 4.800 Kilometer zu bieten, die auf die gesamte Staatsfläche verteilt sind.

Wie wasserfest sind Sie? - Foto: Salmon River Photo

Wie wasserfest sind Sie? – Foto: Salmon River Photo

 

Die besten heißen Quellen
Der Staat Idaho hat insgesamt 340 geothermale heiße Quellen, von denen 130 die perfekte Badetemperatur haben. Viele davon befinden sich in direkter Nähe zu einem Fluss und das Beste: Sie lassen sich mit einer Mountainbikeroute verbinden. Die Idaho Hot Springs Route startet in Boise und deckt auf über 800 Kilometern 50 heiße Quellen ab.

Wie wäre es mit einem Bad in einer der zahlreichen Termalbäder? - Foto: Boise National Forrest

Wie wäre es mit einem Bad in einer der zahlreichen Termalbäder? – Foto: Boise National Forrest

 

Die höchste Sanddüne
Der Bruneau Dunes State Park befindet sich rund 20 Meilen südlich der Stadt Mountain Home und beherbegt die größte Sanddüne Amerikas. Der Aufstieg zur 143 Meter hohen Spitze des Sandberges mag eine Herausforderung sein, doch die anschließende Abfahrt entlohnt die Mühen. Darüber hinaus lädt der State Park zum Fischen, Campen und Sterne beobachten ein.

Diese Sanddünen darf sich kein Urlauber in Idaho entgehen lassen. - Foto: Idaho Parks

Diese Sanddünen darf sich kein Urlauber in Idaho entgehen lassen. – Foto: Idaho Parks

 

Die höchste Raubvogelkonzentration
Die 196.000 Hektar große Morley Nelson Snake River Birds of Prey National Conservation Area wurde 1993 geschützt. Jeden Frühling kommen hier über 800 Paare an unterschiedlichen Greifvögeln zum Snake River Plateau um sich zu paaren und zu brüten – die Felsen und Spalten der Gegend bieten den perfekten Schutz für die Jungen der Eulen, Falken und Adler.

Auge in Auge mit Raubvögeln. - Foto: Boise CVB

Auge in Auge mit Raubvögeln. – Foto: Boise CVB

 

Die tiefsten Canyons
Der Hells Canyon im Norden Idahos ist der tiefste, durch einen Fluss ausgehobene Canyon Nordamerikas. Der Snake River, der durch die Schlucht fließt, liegt an seinem höchsten Punkt noch immer rund 2,4 Kilometer unter der East Rim und ist damit 610 Meter tiefer als der Grand Canyon.

Abtauchen in die Canyons von Idaho. - Foto: River Odysseys West

Abtauchen in die Canyons von Idaho. – Foto: River Odysseys West

(IAM)

 

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