News Ticker

Entspannter Aktivurlaub im tropischen Inselparadies

Segeln gehen und sich dabei den Wind um die Nase wehen lassen. - Foto: The Beaches of Fort Myers & Sanibel Segeln gehen und sich dabei den Wind um die Nase wehen lassen. - Foto: The Beaches of Fort Myers & Sanibel

Laut aktuellen Umfragen wünschen sich deutsche Gäste in ihrem Urlaub vor allem Sonnengarantie, Strände, Entspannung, Naturerlebnisse, Freizeitangebote und Shopping. Kein Problem: Muscheln sammeln, radeln, paddeln, fischen, schwimmen und abends die frischesten Shrimps aus dem Golf von Mexico genießen – so entspannt kann Urlaub im tropischen Inselparadies The Beaches of Fort Myers & Sanibel sein. Hier im Südwesten Floridas sind die schönsten Souvenirs unbezahlbar und kosten nichts…

Im „Sanibel Stoop“ die schönsten Muscheln sammeln
Die unberührten Landschaften und endlosen weißen Sandstrände der Region bezaubern Familien, Paare und Alleinreisende. Wer früh aufsteht, findet hier eine prachtvolle Auswahl an Muscheln vor, denn über 400 Arten werden hier Nacht für Nacht von der Meeres-Strömung angespült. Besonders die Strände auf Sanibel und Captiva Island präsentieren sich den Besuchern als Muschel-Dorado. Hier ist eine ganz eigene „Sportart“ entstanden: der Sanibel-Stoop. So nennen die Einheimischen die Gangart der Urlauber, die in gebückter Haltung stundenlang die wunderschönen Gehäuse des Meeresgetiers bestaunen und sammeln.

Mit Smartphone-App die Geschichte Floridas erpaddeln
Das Kajak ist eines der beliebtesten Fortbewegungsmittel im Inselparadies, denn es führt bewegungs­freudige Besucher an die spannendsten Orte: Zum Beispiel auf den Great Calusa Blueway. Rund 300 Kilometer lang ist das Netz aus Wasserwegen von Cayo Costa und Pine Island bis nach Bonita Springs, das schon vor hunderten von Jahren die Calusa-Ureinwohner nutzten. Ruhige Gewässer für alle Leistungs-Levels machen es möglich, entspannt zu paddeln und dabei die faszinierende, vielfältige Vegetation aus Mangroven-Wäldern, den vorgelagerten Inseln und der exotischen Tierwelt dabei zu entdecken. Als papiersparende Unterstützung der Besucher wurde eigens eine Smartphone-App entwickelt, die bei der Navigation hilft und Informationen rund um das Naturschutzgebiet bereit hält. Entlang der Trails finden Interessierte Campingplätze, Parks, Anbieter von Booten sowie Austatter, Restaurants, Unterkünfte und andere Attraktionen. Die Karten stehen unter www.calusablueway.com zum Download bereit.

Fort Myers und Sanibel von der schönsten Seite erleben. - Foto: The Beaches of Fort Myers & Sanibel

Fort Myers und Sanibel von der schönsten Seite erleben. – Foto: The Beaches of Fort Myers & Sanibel

Biken auf die entspannte Art
Fahrradwege gibt es auch im tropischen Inselparadies, zum Beispiel überall auf Sanibel Island. Hier scheinen sich die meisten Urlaubsgäste tatsächlich radelnd fortzubewegen. Viele Hotels bieten Beach-Cruiser an und es gibt zahlreiche Verleihstationen, die vom Kinderrad über das Tandem bis hin zum Rennrad alle Varianten für aktive Gäste bereithalten. Und dann kann es los gehen, durch die Mangrovenwälder, am Strand entlang oder durch die Stadt. Besonders profitieren die Radler von den flachen Ebenen, die das entspannte Fahrgefühl nicht stören und den Fokus auf die unberührte Umgebung lenken statt auf müde Beine. Um sich richtig zurecht zu finden und die schönsten Orte zu erreichen, wurden Rad-Karten erstellt, die besondere Wege hervorheben. Darunter sind besondere Strecken zu finden, wie die zu den Austragungsorten des Spring Trainings der amerikanischen Baseball-Teams, oder eine Tour durch die schönsten Parks der Umgebung. Weitere Informationen finden Interessierte hier.

Das J.N. Ding Darling Wildlife Refuge erwandern
Zu den beliebtesten Wander-Strecken der Region gehört das J. N. „Ding“ Darling National Wildlife Refuge auf Sanibel Island. Mit insgesamt 2,500 Hektar ist es das größte naturbelassene Mangroven-Ökosystem in den Vereinigten Staaten und beeindruckt durch seine spektakuläre Zugvogelpopulation. Der „Wildlife Drive“ ist circa sieben Kilometer lang und bietet zahlreiche Möglichkeiten, um beispielsweise den Vogelaussichtsturm zu besteigen, zu angeln oder an bestimmten Aussichtspunkten einen Blick auf die dichten Mangrovenwäder zu werfen. Besucher erwartet ein abwechslungsreicher Pfad, der die Sicht auf einen bunten Querschnitt der gesamten Vogelpopulation Floridas freigibt. Im J.N. „Ding“ Darling National Wildlife Refuge sind auch Radfahrer und Kajakfahrer willkommen.

(IAM)

Merken

%d Bloggern gefällt das:
Advertisment ad adsense adlogger