News Ticker

Burner Byway: der Weg zum Burning Man

Burner Byway: der Weg zum Burning Man

Pyramid Lake am Burner Byway. - Foto: Travel Nevada Pyramid Lake am Burner Byway. - Foto: Travel Nevada

Das Burning Man ist wohl eins der bekanntesten Festivals der Welt. Doch heutzutage geht es nicht nur um das Erlebnis vor Ort, sondern auch die Anreise soll besonders sein. Damit die Reise nach Nevada zum einzigartigen Erlebnis wird stellen wir den Burner Byway vor. Dieser kann auch unabhängig vom Festival das ganze Jahr gemacht werden, denn die 330 Kilometer zwischen Reno und dem Black Rock Desert eignen sich auch ideal für einen Roadtrip.

Tag 1: Reno
In Reno fühlt man überall den Spirit vom Burning Man, zumal hier auch viele Kunstwerke des Festivals zu finden sind. In MidTown gibt es viele kleine Boutiquen, wo man sich passende Kleidung besorgen kann, wie zum Beispiel im Junkee Clothing Exchange und Culture. Die Kunstwerkstatt The Generator stellt jedes Jahr Projekte für das Festival her und lädt jeden ein sich selber kunstvoll auszutoben. Wer nicht kreativ sein will, kann einfach die Galerie besuchen. Um sich schon mal für das Festival in Stimmung zu bringen ist die Jub Jub’s Thirst Parlor Bar perfekt. Die Besitzer sind selber jedes Jahr beim Burning Man mit dem Jub Jub’s Themen Camp und erzählen ihren Gästen viele tolle Geschichten.

Tag 2: Pyramid Lake
Die Fahrt zum Pyramid Lake wird von den meisten völlig unterschätzt. Dabei bietet die Strecke einen traumhaften Ausblick und der See wirkt in der Wüstenlandschaft wie ein saphirblaues Juwel. Die State Route 445 führt direkt zum Aussichtpunkt, wo man wunderbar sieht warum John C. Fremont den See so genannt hat. In dem Pyramid Lake Paiute Tribe Museum and Visitor Center können Besucher mehr über die Geschichte der Paiute und des Sees erfahren. Die Region ist auch bei Anglern sehr bleibt. Viele Fischereien bieten Touren an, um es selber mal auszuprobieren. Den eigenen Fang kann man dann über dem Feuer grillen.

Tag 3: Gerlach
Das Motto von Gerlach ist: Wo der Asphalt endet und der Westen beginnt. Das trifft den Nagel auf den Kopf. Da es der letzte Stopp vor dem Black Rock Desert ist, sollte man hier noch mal auftanken und Proviant einpacken. Nördlich von Gerlach auf dem Highway 34 liegt die Guru Road – ohne einen Besuch dort ist die Reise zum Burning Man nicht vollständig. Auf der 1,6 Kilometer langen Strecke befinden sich überall mehrere Kunstwerke kreiert von DeWyane „Dobbie“ Williams. Auch der Black Rock Desert ist unabhängig vom Festival einen Besuch wert. Hier findet man Wagonspuren, historische Inschriften sowie eine traumhafte Wildnis und die Gegend eignet sich ideal zum Wandern.

(IAM)

%d Bloggern gefällt das:
Advertisment ad adsense adlogger