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British Airways beleuchtet fünf Fakten zur legendären Filmpreisverleihung in Hollywood

Wie passt der rote Teppich zu einem Airbus A380? Wie viel Champagner wird an dem Abend getrunken? Und vieles mehr…

Der A380 - einfach unvergleichlich. - Foto: British Airways Der A380 - einfach unvergleichlich. - Foto: British Airways

Filmliebhaber, die beim Kultevent der Filmbranche schon immer mal den legendären Sunset Strip entlang flanieren wollten, können mit British Airways von Deutschland aus bereits ab 787 Euro nach Hollywood, der Traumfabrik im kalifornischen Los Angeles, und zurück nach Deutschland fliegen.

British Airways fliegt gemeinsam mit seinem Allianzpartner American Airlines zu weit über 200 Destinationen in Nordamerika, darunter Filmsets vieler kultiger Hollywood-Streifen und Fernsehserien, beispielsweise nach Los Angeles („Zurück in die Zukunft“), New York („Sex and the City“) und Phoenix in Arizona („Psycho“). Grund genug für British Airways, einen unterhaltsamen Vergleich zwischen der Airlineindustrie und der Filmbranche anzustellen.

Entlang des knapp 150 Meter langen roten Teppichs, auf dem Stars und Sternchen zur Verleihung der begehrtesten Trophäe in der Branche schreiten, könnten zwei Flugzeuge vom Typ Airbus A380 aneinandergereiht werden. Und damit nicht genug.

Wäre der Schauplatz der Auszeichnung mit seinen angeblich bis zu 3.400 Sitzen bis zum letzten Platz gefüllt, müssten acht A380 von British Airways eingesetzt werden, um sie zu transportieren – jedes dieser Flugzeuge bietet 469 Sitzplätze.

Gewinner und Zuschauer werden ausreichend Grund zum Feiern haben, wenn es im Februar heißt: „And the winner is …“. Damit sie das Event auch dieses Jahr gebührend zelebrieren können, sollen für die Gäste rund 1.350 Flaschen Champagner bereitstehen.

Wer jetzt denkt, das sei ziemlich viel, dem sei gesagt, dass es rund 431.395 à 0,75l Flaschen des edlen Schaumweins bräuchte, um einen Airbus A380 damit zu befüllen. Um diese Menge zu verköstigen, müssten sich die Gäste 320 Tage lang jeden Abend treffen und die gleiche Menge an Champagner konsumieren.

Der „Goldjunge“, der am 28. Februar verliehen wird, besteht übrigens nicht aus massivem Gold. Es handelt sich um eine 24-karätige Goldlegierung, die ihm sein glänzendes Äußeres verleiht. Insgesamt bräuchte es mehr als 70.000 der Statuetten, um einen leeren Airbus A380 damit aufzuwiegen. Das jedoch dürfte auch mit den Trophäen aller bisherigen und künftigen Gewinner nicht zu schaffen sein.

(British Airways)

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