News Ticker

Anchorage zählt zu den „Places to Go“

Auszeichnung von National Geographic

Beliebt ist das Fischen am Ship Creek. - Foto: Ken-Graham-Photography/Visit Anchorage Beliebt ist das Fischen am Ship Creek. - Foto: Ken-Graham-Photography/Visit Anchorage
Mit dem nach Captain Cook benannten Meeresarm Cook Inlet, den Chugach Mountains und fünf nahegelegenen Nationalparks hat das renommierte US-Reisemagazin National Geographic Traveler die alaskanische Metropole Anchorage zu einer der „10 Citys to Go“ gekürt. Dazu kommen die langen Sommertage mit Tageslicht rund um die Uhr. Die Redaktion rühmt die spektakuläre Lage, die den Stadtbummel und Museumsbesuche mit Abenteuern in der Wildnis kombiniert.
Wurde der nördlichste 49. US-Bundesstaat einst als „Last Frontier“ bezeichnet, gehört Anchorage heute zu den angesagtesten Destinationen. Weltweit Reisende kommen hier auf ihre Kosten. Alaskas größte Stadt mit ihren 300.000 Einwohnern bietet von Juni bis September alle Vorteile einer modernen Metropole, und gleichzeitig sind Besucher nach nur wenigen Schritten mitten drin im nächsten Outdoor-Abenteuer.
  • Zum Angeln braucht man die Stadtgrenzen gar nicht zu verlassen. Vom Ufer des Ship Creek – nur wenige Gehminuten von Downtown entfernt – lassen sich frische Lachse aus dem Wasser ziehen.
  • Radfahrern, Joggern, Inlineskatern und Spaziergängern steht ein 200 Kilometer langes Wegenetz direkt aus der Stadtmitte zur Verfügung.
  • Vom „Hausberg“, dem Flattop Mountain, hat man einen spektakulären Blick auf das gesamte Stadt-Land-Meer-Ensemble.
  • Im Turnagain Meeresarm, der sich von Anchorage in südöstliche Richtung erstreckt, gibt es eine der weltgrößten Gezeitenwellen (englisch: bore tide), die Wellenreiter und Kitesurfer auf den Plan ruft.
  • Mit dem Lake Hood hat Anchorage den größten Wasserflughafen der Welt, direkt neben dem International Airport. Von hier geht es zum Flightseeing über den Denali Nationalpark bis zum gleichnamigen (6.192 Meter) höchsten Berg Nordamerikas, zur Bärenbeobachtung zum Katmai- oder Lake Clark-Nationalpark sowie zu den umliegenden Gletschern und zu den entlegenen Regionen Alaskas, die auf dem Landweg nicht zu erreichen sind.
  • Im Stadtgebiet leben über 1.000 Elche. Am besten bekommt man sie in einem der vielen Parks und Grünanlagen zu sehen. Vorsicht, Abstand halten!

(IAM)

%d Bloggern gefällt das:
Advertisment ad adsense adlogger