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Aktiv entspannen im winterlichen Arlington

Tipps für einen Städtetrip in Amerikas Hauptstadtregion

Sonnenaufgang auf dem "The Observation Deck" im CEB Tower in Arlington. - Foto: Arlington Convention and Visitors Service Sonnenaufgang auf dem "The Observation Deck" im CEB Tower in Arlington. - Foto: Arlington Convention and Visitors Service

Im Winter zeigt sich Arlington in Virginia von seiner entspannten Seite. Schneebedeckte Monumente und Museen verströmen Ruhe, gesellige Bars und Restaurants sorgen für Wärme. Die Hotelpreise sind zur kühlen Jahreszeit ebenfalls entspannt.

Am besten startet man einen Wintertag hoch oben im 31. Stock des gut 120 Meter hohen CEB Towers. Mit Panoramafenstern und 360-Grad-Rundumsicht bietet das Deck einen ungehinderten Blick über Virginia, Maryland und Washington D.C. Von hier oben lassen sich bereits die nächsten Ausflugsziele erspähen: der Nationalfriedhof Arlington National Cementery, das National 9/11 Pentagon Memorial oder das Marine Corps War Memorial zum Beispiel. Die Stationen lassen sich gut zu Fuß entdecken und betören im Winter mit ihrer fast andächtigen, melancholischen Atmosphäre.

Nach einem Spaziergang bieten sich Galerien und Museen zum Aufwärmen an. Angenehmer Nebeneffekt: Große Menschenansammlungen sucht man im Winter vergebens. Zeitgenössische Kunst junger, regionaler Künstler gibt es im Arlington Arts Center mit wechselnden Ausstellungen und in Crystal City. Hier in Gallery Underground ist Kunst von etablierten und aufstrebenden Künstlern zu sehen und sogar zu kaufen. Mit elf Metrostationen ist Arlington zudem perfekt ans regionale Verkehrsnetz angeschlossen und bringt Besucher in wenigen Minuten nach Washington D.C. Mit den Smithsonian Museen an der National Mall, darunter das National Museum of Natural History oder das National Air and Space Museum, können Kunstinteressierte ihren Kultur-Trip dort fortsetzen.

Beste Kauflaune im Warmen bieten zahlreiche Einkaufszentren in Arlington, etwa das Fashion Center in Pentagon City mit rund 170 Geschäften und Restaurants oder das Pentagon Center und das Pentagon Row. Das Zuletzt genannte lädt auch gleich zu ein paar Runden auf der Freiluft-Schlittschuhbahn ein. Frischluft-Liebhaber finden zudem im Viertel Clarendon eine angenehme Alternative zu den geschlossenen Zentren und Malls: Der Market Common Clarendon beheimatet ein hübsches Einkaufszentrum im Winterdorf-Stil mit Geschäften, Cafés und Restaurants.

Wem das zu idyllisch ist, der besucht eine Trainingseinheit der National Hockey League im MedStar Capitals IcePlex oder vergnügt sich im Punch Bowl Social im Ballston Quarter bei Bowling und Karaoke. Abends zieht es die Menschen ins Arlington Cinema and Drafthouse, wo Comedians die Lachmuskeln strapazieren oder in das mit einem Tony Award® ausgezeichnete Signature Theatre. Darüber hinaus laden eine Vielzahl an Bars und Restaurants zum Schlummertrunk ein, teils vor prasselndem Kaminfeuer, so das Baba in Clarendon, die William Jeffrey’s Tavern auf Columbia Pike oder das Fyve Restaurant im Ritz-Carlton in Pentagon City.

Mehr Informationen unter:

www.stayarlington.com

www.theviewofdc.com

www.arlingtoncemetery.mil

www.pentagonmemorial.org

www.arlingtonartscenter.org

www.galleryunderground.org

www.marketcommonclarendon.com

www.ballstonquarter.com

www.arlingtondrafthouse.com

www.sigtheatre.org

(IAM)

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